Das Zentrum

Neuigkeiten

 © picture alliance/dpa | Christoph Soeder, 5.10.2026

Literaturwissenschaft und politische Praxis: Robert Habeck im Gespräch. 2. November 2026.

Montag, 2. November 2026, 10 Uhr an der Universität Bern (Audimax). Zur Eröffnung des Studienangebots ›Literatur und Berufspraxis‹ ist der frühere deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck an der Universität Bern zu Gast. Er spricht über sein literarisches und politisches Engagement - und über die wissenschaftlichen Methoden, die er aus dem Studium mit in die politische Praxis genommen hat.

»Lesen lernen!« Öffentliche Buchpräsentation am 14. Oktober 2026.

Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich von der Universität Bern präsentieren im Robert Walser-Zentrum ihr neues Buch. Lesen lernen? In ihrer so unterhaltsamen wie zugänglichen Einführung in die Literaturwissenschaften stellen Oliver Lubrich und Thomas Nehrlich, Universität Bern, fest: Lesekompetenz ist für demokratische Gesellschaften unverzichtbar. Lesen ist mehr als Schriftzüge entziffern oder Informationen verarbeiten. Lesen heisst: Formen und Gattungen zuordnen, rhetorische Verfahren bemerken, Strukturen erkennen, ästhetische Erfahrung ermöglichen.

»Robert Walser und seine Verlage«. Jahrestagung der Robert Walser-Gesellschaft, 23.–25. Oktober 2026, Marbach.

Die Jahrestagung in Marbach beleuchtet das komplexe Verhältnis zwischen Robert Walser und den Verlagen, die sein Werk prägten. Sie erkundet, wie diese Zusammenarbeiten Walsers Stimme mitformten und welche Rolle Verlage bis heute für die Bewahrung und Entdeckung seines Werks spielen.

 Abb.: Mikrogramm (c) Robert Walser-Stiftung Bern

Literarische Soirée: Robert Walsers Mikrogramme. 2. Dezember 2026.

Villa Morillon, Bern, 2. Dezember 2026, 19 Uhr. Die über 500 mit winzigen Bleistiftzeilen beschriebenen Blätter aus Robert Walsers Nachlass hielt man zuerst für Geheimschrift oder schlicht für unlesbar. Mit der legendären Entzifferung wurde das Werk um eine entscheidende Dimension erweitert. Marcel Lepper nimmt mit der Philosophin Katia Schwerzmann (Lausanne/Berlin/Bochum), dem Medizinhistoriker Michael Hagner (Zürich/Wien/Berlin) und dem Editionsphilologen Christian Walt (Zürich) ein Jahrhundertwerk unter die Lupe. Das Podiumsgespräch ist zugleich der Auftakt für eine Tagung, die in Verbindung mit dem Schweizerischen Literaturarchiv und der Universität Bern veranstaltet wird.

Lika Nüssli: ›Für die Katz‹ – Buchvernissage am 2. Oktober 2026

›Für die Katz‹ schrieb Robert Walser seine Feuilletons. ›Für die Katz‹: So titelt auch die erfolgreiche Ausstellung von Lika Nüssli, die sich in 69 Aquarellen auf Walsers Texte bezieht. Sie wurden durch die Edition in der Berner Ausgabe im Suhrkamp Verlag zugänglich gemacht. Bei Jungle Books in St. Gallen erscheint nun die Begleitpublikation: für alle, die Lika Nüsslis Bilder mit nach Hause nehmen wollen. Zur Buchvorstellung liest Ruth Amstutz Texte von Robert Walser, und Lika Nüssli zeichnet dazu. Die Ausstellung wird verlängert, so dass auch Schulen und Gruppen in den kommenden Monaten davon profitieren können. Sie ist im Robert Walser-Zentrum bis zum 12. Februar 2027 zu sehen.

 Bild © Lika Nüssli

Talkie Walkie #3: Für die Katz – 3. Oktober 2026.

Urbane Wanderung und kollektive Lesung von Passagen aus Robert Walsers Feuilletons mit der Künstlerin Lika Nüssli und dem Talkie Walkie Collective. Das Talkie Walkie Collective entstand 2023 aus einer Residency auf dem Furkapass. Ruth Amstutz, Josiane Imhasly, Lika Nüssli und Larissa Tiki Mbassi setzen seither ihre Gespräche, Lektüren und Spaziergänge als gemeinsame künstlerisch-kuratorische Praxis fort und laden ein breites Publikum dazu ein, mit ihnen die Wechselwirkungen von Wandern, Vorlesen und Zuhören zu erkunden. Der Name des Kollektivs steht sinnbildlich für den Austausch in Bewegung und die Verschiebungen im Denken und Wahrnehmen, die sich dabei ereignen können.

»Der Räuber« – Robert Walser. Museumslesung mit Jens Wachholz am 19. September 2026.

Im Mueum Blumenstein in Solothurn liest Jens Wachholz in der Reihe Museumslesungen Robert Walser. »Der Räuber« ist ein experimenteller Roman des Schweizer Schriftstellers Robert Walser, entstanden um 1925. Das Werk gehört zu Walsers späten Texten und gilt als besonders modern und ungewöhnlich. Im Mittelpunkt steht kein klassischer Handlungsverlauf, sondern ein Ich-Erzähler, der ständig abschweift, beobachtet, kommentiert und mit Sprache spielt. Der Titel erinnert zwar an _Die Räuber_, aber Walsers Roman ist keine direkte Nacherzählung von Schillers Stück. Walsers Sprache wirkt leicht, verspielt und improvisiert, ist aber sehr kunstvoll gebaut. Viele Literaturwissenschaftler sehen in ihm einen Vorläufer moderner Autoren wie Franz Kafka oder Thomas Bernhard.

Die Kritische Robert Walser-Ausgabe an der Scientifica.

Die Kritische Robert Walser Ausgabe (KWA) ist am 29. und 30. August 2026 zu Gast am grössten Wissenschaftsfestival der Schweiz. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren an der Scientifica an verschiedenen Standorten in und um Zürich ihre aktuellen Projekte und Erkenntnisse.

Buchvorstellung: Katalog zur Karl Walser Retrospektive in Japan.

Am Mittwoch, 19. August 2026 um 18 Uhr stellen wir im Robert Walser-Zentrum den Katalog zur Karl Walser-Retrospektive vor, die in diesem Jahr in Tokyo und Osaka gezeigt wird. Es sprechen Marcel Lepper, Marie Kakinuma, Bernadette Walter und Reto Sorg.

Neues Manuskript von Robert Walser

Die Robert Walser-Stiftung Bern hat ein bislang unzugängliches Manuskript erwerben können. Der Titel der Handschrift lautet buchstäblich: »Neues«. Vom Robert Walser-Zentrum wird sie für die Öffentlichkeit und Forschung bereitgestellt.

 Foto (M. Darida): Dorottya Márton; Foto (Sollbergger): Mathieu Zazzo/Minuit

Wir gratulieren Muri Darida und Jonas Sollberger

Der zweisprachige Robert Walser-Preis 2026 geht an Muri Darida für seinen Roman »King Cobra« und an Jonas Sollberger für »Viens Élie«. Der Preis ist mit je 20 000 Franken dotiert. Wir gratulieren herzlich! Die Preisverleihung findet am 29. Oktober 2026 um 18 Uhr im Filmpodium in Biel statt.

Karl Walser Retrospektive in Japan.

Vom 18. April bis 21. Juni 2026 und vom 4. Juli bis 27. September 2026 zeigen die Tokyo Station Gallery respektive das Nakanoshima Museum of Art in Osaka eine ausführliche Retrospektive von Karl Walsers Werk.

»Robert Walser. Ein Berner Schriftsteller und Spaziergänger.«

Ein Kurs an der Volkshoschule Bern mit Martin Götz vom 28. Oktober bis 18. November 2026. Im Kurs wird die Erzählung »Der Spaziergang« von 1917 gelesen und diskutiert. Darüber hinaus wird anhand von Auszügen Einblick in weitere Werke Robert Walsers gegeben. Bei der Auswahl sollen die Interessen und Wünsche der Teilnehmenden bestimmend sein.

 Foto: Dominique Uldry

Übersetzungstammtisch

Seit Oktober 2025 gibt es auch in Bern einen Übersetzerstammtisch. Eingeladen sind Literaturübersetzerinnen und -übersetzer mit der Zielsprache Deutsch, die Lust haben, in kleiner Runde ihre Texte zu besprechen. Alle Ausganssprachen sind willkommen. Wir treffen uns jeweils am ersten Freitag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr im Robert Walser Zentrum, zum ersten Mal am 3. Oktober 2025.

Vortrag von Patrick Eiden-Offe: Robert Walser – Von Biel nach Berlin und zurück: Prosastückli aus dem Weltstadtgetümmel

Am 1. Juni 2026 hält Patrick Eiden-Offe im Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung einen Vortrag zum Thema »Robert Walser – Von Biel nach Berlin und zurück: Prosastückli aus dem Weltstadtgetümmel«.

 Foto: Raphael Moser

Reto Sorg tritt als Leiter des Robert Walser-Zentrums zurück.

Nach fast 20 Jahren an der Spitze des Robert Walser-Zentrums in Bern gibt Reto Sorg sein Amt ab. Der 65-jährige Literaturwissenschaftler hat das Zentrum seit 2007 maßgeblich geprägt, darunter den Umzug von Zürich nach Bern im Jahr 2009. Unter seiner Führung wurde das Werk Robert Walsers weltweit bekannt und in über 40 Sprachen übersetzt. Sorgs Engagement hat dazu beigetragen, Walsers literarisches Erbe lebendig zu halten und seine internationale Strahlkraft zu stärken. Das Robert Walser-Zentrum dankt Reto Sorg für sein langjähriges Engagement und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Robert Walsers »Seeland«. Literarische Soirée im Schweizerischen Literaturarchiv.

Am 20. Mai 2026, 18-20 Uhr. »Seeland könnte überall sein«: Die Worte des berühmten Schriftstellers Robert Walser und seine Textsammlung »Seeland« zeugen von einer tiefen Verbundenheit des Autors mit der Landschaft. Welche Rolle haben die Seen in Walsers Leben und Werk gespielt? Mit dieser Frage befassen sich unsere Gäste Barbara Piatti, Monique Schwitter und Reto Sorg. Diese Literarische Soirée ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung »Seen, Spiegel der Schweiz«.

Uraufführung »Sleepers Awake«. Eine Oper der Opera Philadelphia vom 22.-26. April 2026.

Die Opera Philadelphia präsentiert mit »Sleepers Awake« eine faszinierende Uraufführung, die das Publikum in eine traumhafte Welt zwischen Realität und Fantasie entführt. Das Werk des Komponisten Gregory Spears, dessen Musik von der New York Times als »erstaunlich schön« und vom New Yorker als »kühl verzaubernd« beschrieben wird, basiert auf einer modernen Interpretation des Märchens »Dornröschen«.

 © Robert Walser-Stiftung Bern, gestaltet von Yves Netzhammer

Einladung zu Robert Walsers Geburtstag!

Am Mittwoch, dem 15. April 2026 im Café Versa und an anderen Orten. Anstossen, lesen und vorlesen. Alle sind herzlich willkommen!

Lika Nüssli: Live-Zeichnen mit Lesung an der Museumsnacht 2026

Lika Nüssli zählt zu den international profilierten Stimmen der Malerei, Graphic Novel und Performance. Für die Museumsnacht zeigt sie ihre aktuelle Ausstellung im Robert Walser-Zentrum ›Für die Katz‹ und lädt zu einer besonderen Begegnung von Wort und Bild ein. Ihre 69 grossformatigen Aquarelle treten mit Feuilletons von Robert Walser, aus denen während des Abends vorgelesen wird, in Dialog. Das Publikum kann wählen, welches der ausgestellten Bilder in den Fokus rücken soll, um es zusammen mit der Künstlerin zu betrachten und zu besprechen. Während der entsprechende Walser-Text vorgelesen wird, zeichnet Lika Nüssli und lässt so vor den Augen der Besucherinnen und Besucher neue Linien, Formen und Gedanken entstehen.

Schreiben für die Katz – Robert Walsers Feuilletons. Lukas Bärfuss, Susan Bernofsky, Ayşe Polat.

Gespräch und Kurzlesungen im Literarischen Colloquium Berlin. 11. März 2026. Der Schweizer Autor Lukas Bärfuss, die amerikanische Literaturwissenschaftlerin Susan Bernofsky sowie die kurdisch-deutsche Filmemacherin Ayşe Polat stellen Robert Walsers Feuilleton-Texte vor – gemeinsam mit Reto Sorg, Leiter des Robert Walser-Zentrums in Bern. Anlass ist das Erscheinen von Walsers gesammelten Feuilleton-Texten in der »Berner Ausgabe« (Suhrkamp). Jahrzehntelang widmete Walser sich dem »Schreiben für die Katz« und verfasste mit »denkbar aufrichtigstem Vergnügen« Beiträge für Blätter aller Art, von Bern bis Berlin, von Prag bis Wien.

Uraufführung: Du denkst vielleicht, was hör ich da, und ich sage dir – es ist die Waschmaschine

Musiktheater von Ruedi Häusermann mit Texten von Robert Walser. Uraufführung am 6.2.2026 im Pfauen Zürich. Wieder und wieder findet der Komponist und Regisseur Ruedi Häusermann in Robert Walsers Weltsichten scharfsinnige Entsprechungen zu dem, was ihn als Mensch und Künstler beschäftigt, so auch in seinem neusten Theaterabend für das Schauspielhaus Zürich.

Premiere! Hörspiel auf SRF 2 »Der Gehülfe«

Samstag, 07.02.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur. Erste Hörspiel-Adaption des Romans von Robert Walser über die prekäre Existenz eines Angestellten. Schauplatz ist die herrschaftliche Villa Abendstern am Zürichsee. Der Eintritt der Hilfskraft Joseph Marti in das Reich des Erfinders Tobler und seiner Frau scheint eine groteske Untergangsmechanik in Gang zu setzen.

Hörspiel auf SRF 1: »Als wenn es noch einen Weg gäbe. Robert Walsers Spaziergänge im Dunkel des Seins«

Freitag, 06.02.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1. »Robert Walsers Spaziergänge im Dunkel des Seins« - so nennt der Regisseur Stefan Weber im Untertitel sein Feature über den solitären Schweizer Dichter. Webers langjährige Beschäftigung mit den Absonderlichkeiten der Walserschen Existenz bereitet den Weg zu seinem neuen SRF-Hörspiel »Der Gehülfe«.

 Peter Fischli

Peter Fischli: Wir Ungestalten – Ausstellungseröffnung

Vernissage am 17. und am 18. Januar 2026, jeweils 11–17 Uhr. Peter Fischli und Robert Walser teilen einen Humor, der im Alltäglichen das Besondere entdeckt. In »Wir Ungestalten« zeigt Fischli 34 ›Ungestalten‹ als offene, flüchtige Formen – zwischen Skulptur und Spur, Witz und Melancholie. Seine Arbeiten entstehen im Staunen über das Übersehene: schaumgeborene Skulpturen an Parkbänken oder Türgriffen, die den öffentlichen Raum spielerisch besetzen. Im Walser-Zentrum bevölkern diese Werke nun Büros und Archive.

Poetenleben im Kino Lichtspiel.

Am kommenden Donnerstag, 18.12., 19.30 Uhr wird im Kino Lichtspiel in Bern Tommaso Donatis kunstvoller Dokumentarfilm über Robert Walser gezeigt. Gefilmt wurde in der Berner Altstadt, im Robert Walser-Zentrum und im Schweizerischen Literaturarchiv. Ein eigenständiger Blick auf Robert Walsers »Poetenleben«! Im Anschluss Diskussion mit Lukas Gloor (Robert Walser Zentrum, Bern), Antonio Prata, Produzent und Tommaso Donati, Regisseur.

Podcast: Gehobene Unterhaltung. Robert Walsers Feuilletons in einer neuen Edition.

Robert Walser schrieb jahrzehntelang mit Fleiß und Vergnügen für Tageszeitungen, Literatur- und Kunstzeitschriften, für Illustrierte, Modeblätter und Sportmagazine von Bern bis Berlin, von Prag bis Wien. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts boomte die Presse, das Feuilleton florierte. Es boten sich Verdienstmöglichkeiten für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sich dem Geschmack der Zeit anpassen konnten und geschickt genug waren, dennoch aufzufallen. Robert Walser setzte sich durch, das Korpus seiner Feuilletons umfasst 978 Texte. Diese werden in der Berner Ausgabe erstmals in chronologischer Reihenfolge ediert, durchgehend kommentiert, mit Registern erschlossen und durch Nachwort und Abbildungen fassbar gemacht.

Buchvernissage »Der Teich« in Isfahan.

19. November 2025, 17.00 Uhr, Kultur-, Kunst- und Deutschinstitut »Digar«, Isfahan. Mit Prof. Jahagir Fekri Ershad, Dr. Abbas Ali Salehi und Asal Tahamtan

Literaturlabor: Tolstoi, »Anna Karenina«

Lew Tolstoi, »Anna Karenina« Unvergesslich der erste Satz: »Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Weise«, und unvergesslich Anna, eine junge, schöne und von Grund auf gute Frau – die dem Untergang geweiht ist. Mit ihrem 20 Jahre älteren Gatten und ihrem Sohn führt sie ein geordnetes und zufriedenes Leben im glänzendsten Kreis der St. Petersburger Gesellschaft – bis sie auf einer Reise nach Moskau Graf Wronski begegnet. Von allen Ehebrecherinnen des 19. Jahrhunderts ist sie die liebenswerteste, der unser ganzes Mitleiden und Bedauern gilt. Anmeldung bis 5. Januar 2026.

Gehobene Unterhaltung. Robert Walsers Feuilletons in einer neuen Edition.

Dienstag, 11. November, Universitätsbibliothek Bern, Münstergasse 63, 12:30 Uhr, Veranstaltungssaal, 1. UG. Soeben sind in der Berner Ausgabe von Robert Walsers Werken sieben weitere Bände erschienen. Die Edition präsentiert Walsers verstreut gedruckten Werke vollständig und macht sie erstmals in chronologischer Abfolge lesbar. Die Textbände sind mit fortlaufenden Kommentaren versehen und werden durch einen Zusatzband mit Nachwort und Registern erschlossen. Präsentation: Peter Stocker